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Boris Tichanovsky: Geheimnis des Wu-De Klosters

Die Quelle, Museumstrasse 10, 3005 Bern | 12.02.2020 | CHF 80.00

In diesem Kurs erfahren Sie Turnen, Automassage, Mantras und einige Geheimnisse vom WuDe-Kloster. Noch in den Zeiten der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, als man die Trasse für Elektroenergielieferung projektiert hat, war der beauftragte Projektant ein sehr alter Mensch. Er sollte schon Rentner werden. Er hat einen leichten Schlaganfall überwunden, er hatte Herzbeschwerden und fühlte sich gesamt sehr schlecht. Es war in Burijati, wo auch in den sozialistischen Zeiten buddhistische Religion war. Den schlechten Gesundheitszustand des Projektanten sah ein örtlicher Arbeiter. Er sagte dem Projektanten, dass er zum Klostervorsteher gehen soll, dass ihm dieser mit seinem Gesundheitszustand hilft. Der Klostervorsteher heilte ihn und lernte ihn viele Übungen, er gab ihm auch Kräuter zur Einnahme. Er versprach ihm, dass er sicher gesund wird, wenn er die Übungen sieben Jahre lang machen wird. Der Projektant fragte den Klostervorsteher, was er ihm schuldig ist. Der Klostervorsteher bat ihn darum, dass er ihm den elektrischen Strom ins Kloster führt. Darüber erregte sich der Projektant: „Sind Sie verrückt geworden? Das bedeutet die ganze Linie noch 50 km weiterzuführen. Ich kann dafür ins Gefängnis kommen.“ Darauf antwortete ihm der Klostervorsteher: „Möchtest du für mich etwas machen? So mache das. Wenn du nicht möchtest, so mache nichts.“ Schließlich bewältigte der Projektant, das Projekt zu verteidigen und führte den elektrischen Strom bis ins Kloster.

 

Heutzutage ist dieser Ingenieur 102 Jahre alt. Er fährt regelmäßig zu Besuch in dieses Kloster als bedeutender Gast. In dieser Zeit kommen manche Patienten ins Kloster, um gesund zu werden. Dort lernen die Patienten eine Kombination von Heilübungen, die wir im Kurs lernen werden. Die Kenntnisse zu diesem Kurs hat Boris Tichanovsky von seinem Lehrer MuDr. Roman Zolotnicky erhalten. Dank seiner Außergewöhnlichkeit und Genialität wurde MuDr. Roman Zolotnicky schon mit 28 Jahren Professor. In seiner Arztpraxis war er ein bedeutender Psychologe und Psychiater. In der psychiatrischen Klinik, wo er als Chefarzt tätig war, hat er für damalige Zeit sehr progressive Sachen eingeführt. Z. B. hat er mit den kranken Patienten geturnt, die Tischtennistische besorgt, die Turnhallen aufgebaut. Er hat sich darum bemüht, dass sich auch diese kranken Patienten möglichst schnell ins normale Leben einordnen könnten. In seiner Zeit war Zolotnicky mit seiner Einstellung ein sehr progressiver und ungewöhnlicher Psychiater. Auch aus diesem Grund wurde er in die russische Expedition ausgewählt, die für einen kurzen Studienaufenthalt in die tibetischen Klöster gesandt wurde. Dem Professoren Zolotnicky hat dortige Medizin sehr gefallen und deshalb ist er 15 Jahre lang in den tibetischen Klöstern geblieben. Dann ist er zurück nach Russland gekommen, aber mit der klassischen Medizin hat er sich nicht beschäftigt. Er hat internationale Kurse für Heilpraktiker und Magier begonnen zu organisieren. In einem von diesen Kursen in Tambov wurde Boris Tichanovsky als sein bester Schüler ausgewählt und Professor Zolotnicky hat ihm fast alle seine Kenntnisse übergeben. Damals hat Boris schon ein paar Jahre die Heilpraxis durchgeführt, Kurse organisiert und mithilfe der Massenheilséancen geheilt, mit denen er das ganze Rusland durchgereist ist. Er war auch Direktor des Zentrums für ungewöhnliche Medizin.

 

 

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